
Es ist mit grossem Bedauern, dass wir bekannt geben, dass Antonio Limata aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung als Trainer unserer 1. Mannschaft zurücktritt. In den letzten drei Jahren hat Antonio unseren Verein mit seinem Fachwissen, seiner Professionalität und seiner Leidenschaft maßgeblich geprägt. Gemeinsam haben wir viele Erfolge gefeiert und er hat es geschafft, das Interesse an der 1. Mannschaft sowie dem FC Volketswil in unserer Gemeinde nachhaltig zu stärken.
Wir möchten ihm von Herzen für jeden Moment danken und sind extrem dankbar für all das, was er für uns geleistet hat. Antonio, du wirst immer einen besonderen Platz in unserem Herzen und der Geschichte des FC Volketswil haben.
Für die Übergangszeit wird Kevin Hediger die Mannschaft interimistisch leiten, bis wir einen neuen Trainer gefunden haben. Interessierte Trainer können ihre Bewerbungsunterlagen bitte an Denis Drovandi senden.
Wir wünschen Antonio Limata alles Gute für die Zukunft und hoffen, dass er stets an die schönen Zeiten beim FC Volketswil zurückdenkt.
Danke, Antonio! 🙏

Wir sind überglücklich und unglaublich stolz: Der FC Volketswil hat an der FVRZ GALA am 5. Dezember zum ersten Mal GOLD in der Kategorie Vorbildlicher Verein gewonnen! 🏆💛
Diese Auszeichnung gehört allen, die tagtäglich Herzblut, Leidenschaft und Engagement für unseren Verein zeigen – Spielerinnen und Spielern, Trainerinnen und Trainern, Funktionärinnen und Funktionären, Eltern, Volunteers und Fans. 🤍❤️
Volki steht für Zusammenhalt.
Volki steht für Respekt.
Volki steht für Leidenschaft.
Danke an jede einzelne Person, die unseren Verein zu dem macht, was er ist. Dieser Erfolg ist für euch. 🙌🔥
MIR SIND VOLKI! 🥇

Im letzten Spiel vor der Winterpause musste sich Volketswil dem FC Pfäffikon auswärts mit 1:4 (0:2) geschlagen geben, allerdings viel diese Niederlage um mindestens einem Tor zu hoch aus.
Der Treffer Pfäffikons zum 4:0 Zwischenstand entstand aus einer Abseitspositon, wobei es schwierig war, dies nicht zu erkennen.
Pfäffikon bestimmte die ersten 20 Spielminuten mit viel Dominanz und Spielfreude, im Gegensatz war Volketswil ausschliesslich mit Abwehraufgaben beschäftigt, konnte aber mit vereinten Kräften Torerfolge des Heimteams verhindern.
Ausgerechnet in der Phase, als Volketswil ins Spiel fand, führte eine zu kurze Abwehr von Goalie Jegors Zurba durch ein Abstaubertor zur 1:0 Führung Pfäffikons. Danach konnte Volketswil das Spiel ausgeglichen gestalten, die grösste Chance zum Ausgleich verpasste Elias Linares in der 35. Minute indem er freistehend im Strafraum den Ball über die Querlatte schoss.
Auch der 2. Treffer Pfäffikons resultierte aus einem Abwehrfehler, Volketswils Abwehr konnte den Ball nicht aus der Gefahrenzone entfernen und prompt gelang Pfäffikon mit einem Schlenzer ins linke Kreuzeck die gleichzeitige 2:0 Pausenführung.
Bis zur 60. Minute bestimmte Volketswil das Spiel, war fast ausschliesslich in der gegnerischen Hälfte im Spiel und musste mit dem ersten Angriff Pfaeffikons nach 60 Minuten ein zu verhinderndes 3:0 hinnehmen.
Das 4:0 war einem Fehlentscheid bezüglich Abseits geschuldet. Erfreulich zu bemerken war, dass das Team sich nicht hängen liess und durch den zweiten Saisontreffer von Haxhiu wenigsten noch den Ehrentreffer zum 1:4 erzielen konnte.

Auch im letzten Heimspiel vor der Winterpause reichte es für Volketswil nur zu einem enttäuschenden 2:2(1:1), der erneute Punkteverlust reihte sich nahtlos an die Spiele gegen Hinwil und Maur, alle Mannschaften aus dem Tabellenkeller an, und trotz Favoritenrolle unnötig Punkte liegen gelassen zu haben.
Volketswil ist auch im Moment nicht gerade von Glück gesegnet, man beginnt die Spiele dominant und mit dem nötigen Einsatzwillen und fängt sich nach dem ersten gelungenen Angriff der Gastmannschaft wie aus dem Nichts ein Gegentor ein.
Auch gegen Rüti startete Volketswil aktiv, war sichtlich bemüht, einen sicheren Heimsieg zu landen und trotzdem reichte es wieder nicht.
Nach Spielende konnte man zumindest eine positive Nachricht auf Grund der hohen Auswärtsniederlage von Tabellenführer Zollikon in Wetzikon in Empfang nehmen, der Rückstand auf Zollikon verringerte sich dadurch vor dem letzten Spiel kommenden Sonntag in Pfäffikon auf 6 Punkte.
So paradox es klingen mag bei der Betrachtung des Endresultats - nicht das bessere sondern ausschliesslich das glücklichere Team aus Zollikon konnte mit diesem Sieg die Tabellenführung weiter ausbauen und sich bei Volketswil für die grosszügigen Gastgeschenke bei den Toren zum 1:0 sowie 3:1 bedanken.
Am Ende fragt sich selbstverständlich niemand, warum man ein Spiel, indem Volketswil den Grossteil des Spielverlaufes dominierte, aus Zollikons Sicht gewonnen hat, dennoch von verdient kann man in diesem Fall keineswegs sprechen.
Volketswil startete selbstbewusst und dominant und drängte Zollikon bis zur 20. Spielminute in die eigene Hälfte zurück, einzig was fehlte war die Überlegenheit in Tore umzusetzen.
Danach nahm Volketwil das hohe Anfangstempo heraus und wie gesagt, ein schwerer Abwehrfehler in der 28. Minute führte zum 1:0 der Heimmannschaft durch Wyss, ein Tor aus dem Nichts, denn bis dahin fand Zollikon offensiv mehr oder weniger nicht statt.
Eine Standardsituation ergab bereits 6 Minuten später das 2:0 durch Brassel und dem gleichzeitigen Pausenstand.
Nach der Halbzeitpause startet Volketswil einen wahren Sturmlauf und wurde mit dem Anschlusstreffer nach 64 Minuten durch ein sehenswertes Tor von Lenny Ammann zum 2:1 belohnt. Das Engagement und der Leistiungswillen in der 2. Hälfte wurde allerdings nicht belohnt, im Gegenteil eine missglückte Rückgabe zu Goalie Jäggli führte in der 88. Minute zum vorentscheidenden und somit endgültigen 3:1 Sieg der Hausherren.
Volketswil zeigte einmal mehr seine Klasse gegen Gegner aus dem oberen Tabellenbereich, die eigenen Fehler bei den Gegentoren waren ausschlaggebend für diese unverdiente und unnötige Niederlage.