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Nach 3 Niederlagen in Folge gelang Volketswil gegen den Tabellenletzten Uster 2 ein leichter Befreiungsschlag und kehrte mit einem ungefährdeten 5:2 (3:1) Heimsieg auf die Siegerstrasse zurück.
Volketswil war von Beginn hoch motiviert, bereits in den ersten 5 Spielminuten erspielte sich der FCV1 drei Torchancen, die allerdings noch ungenutzt blieben.
Schrecksekunde in der 9. Minute, als die Gäste aus dem Nichts durch individuelle Volketswiler Fehler plötzlich 1:0 in Führung lagen, doch man besann sich seiner Stärken und verwandelte binnen 15 Minuten den Rückstand durch einen effizienten, an alte Zeiten erinnernden Cedric Nef mit einem lupenreinen Hattrick zu einem 3:1 und gleichzeitigem Halbzeitstand.
Volketswil momentaner Stammgoalie Leandro Pandolfino musste auf Grund einer im Training erlittenen Handverletzung mangels Alternativen durch Marinko Malinkovic von den 30+ Senioren ersetzt werden und lieferte eine solide, überzeugende Torhüterleistung während der gesamten Spielzeit ab.
Uster 2 zeigte allerdings nur in wenigen Phasen ihr Können, um so enttäuschender war der Auftritt nach dem überraschenden 1:1 letzte Runde gegen Tabellenführer Wetzikon.
Freilich gab es viele Leerphasen, ein Spiel von Strafraumgrenze zu Strafraumgrenze, Volketswil blieb auch in Hälfte 2 effizient und holte sich mit diesem 5:2 (3:1) dringend benötigte 3 Punkte.
Durch diesen Punktegewinn rangiert Volketswil auf Rang 6, Punktegleich mit Russikon und 12 Punkten.
Leider hat wieder eine Terminverschiebung stattgefunden, das Spiel auswärts gegen Wetzikon wurde auf den 3. November verschoben, nächstes MS Spiel findet am 31.10.2026 um 18:00 auswärts gegen Zollikon statt.

In ihrem letzten Spiel der "Englischen Woche" mit 3 Spielen setzte es eine erneute Niederlage des FCV 1 im Heimspiel gegen ein spielerisch limitiertes, allerdings vom Spielsystem diszipliniertes Russikon mit 1:2 (0:2), wobei allerdings Volketswil auf Grund der Leistungssteigerung in der 2. Hälfte mit 2 Topchancen sowie je einem Lattenschuss durch Vicente Monteiro sowie Ard Berisha sich zumindest ein Remis verdient hätte.
Allerdings darf nicht vergessen werden, dass man sich die Niederlage selbst zuzuschreiben hatte, denn die 1. Halbzeit war schlichtweg zu wenig, um gegen einen Gegner aus der unteren Tabellenregion zu bestehen.
Zwei schwere individuelle Abwehrfehler ebneten den Gästen nach 20 Minuten den Weg zu so nicht erwarteten 3 Punkten, die positive Reaktion Volketswils nach der Pause wurde trotz heftigster Bemühungen nicht belohnt.
Besonderes Vorkommnis war der Spielunterbruch nach 27 Minuten auf Grund eines medizinischen Vorfalls des Schiedsrichters, nach gut 30 Minuten konnte mit einem herbeigeholten Schiedsrichter die Begegnung fortgesetzt werden.